Als junger Gemeinderatskandidat der BKP (Büezer und KMU Partei) bringe ich neue Ideen und Motivation mit. Ich bin zielorientiert und entschlossen, für die Bevölkerung alles zu geben!
Weil Politik bürgernah sein soll, und ich die alltäglichen Probleme der Bevölkerung anpacken will, gehen unsere Mitglieder und ich gemeindeweit von Tür zu Tür und hören den Leuten zu! Einige von euch mögen sich vielleicht sogar noch daran erinnern, wie wir bei euch geklingelt haben.
Überall finden wir ähnliche Anliegen. Hier sind einige meiner Ansätze:
- Familien, Frauen und Kinder unterstütze ich durch günstige Kitas, ein gemeindeweites Babysitterprogramm und direkte Hilfsangebote. Zudem setze ich mich für mehr Spielplätze und die Fertigstellung unfertiger Kindergartenwege ein.
- Steigende Mieten, explodierende Lebensmittelpreise, stagnierende Löhne und das Sterben von Familienbetrieben und Dorfbeizen haben einen starken Zusammenhang mit dem erstickenden Einfluss der Grosskonzerne. Diesen Einfluss will ich bekämpfen und stattdessen soziale Projekte stärken, Mieten und Lebensmittelpreise senken, sowie Kleinbetriebe, Startups und Genossenschaften fördern.
- Die Post wird nun auch in Gossau Dorf vertrieben, weil ein Grosskonzern das Gebäude aufgekauft hat. Weiterer Abbau bei der Post darf nicht gedultet werden. Viele sind auf diesen Standort angewiesen, da in ihrer Wacht bereits die Post abgebaut wurde.
- Das GZO-Debakel ist der rein profitorientierten Politik im Gesundheitswesen zu verdanken. Schweizweit müssen Spitäler umstrukturiert werden, damit sich nicht mehr jedes Spital teure spezialisierte Geräte anschaffen muss, um im Konkurrenzkampf mitzuhalten. Spitäler müssen zum Wohl der Patienten und Angestellten bürgernah werden, statt profitorientiert zu sein.
- Viele junge Menschen haben grosse Zukunftsangst, leiden unter Depressionen und fühlen sich im Stich gelassen. Ich will ihnen eine Stimme geben und für Stabilität sorgen, indem ich aktuelle Herausforderungen wie KI, Einsamkeit und Social Media aktiv angehe.
- Der Strassenverkehr belastet sowohl Velofahrer als auch Autofahrer immer mehr, und es wird aktiv eine Fehlpolitik betrieben. Zum Beispiel bei der Langweidstrasse, wo der momentane Gemeinderat mit dem Versuch einer "Begegnungszone" Geld verschwendet hat, obwohl die Ursache ganz klar die unfertige Oberlandautobahn A15 ist. Klar sind gewisse verkehrberuhigende Massnahmen manchmal notwendig und auch angebracht, aber die Kernursache muss gelöst werden.
- Die Baustelle im Gossauer Zentrum hat bereits Kleinbetriebe in den Konkurs getrieben, und im Sommer überquillt der Autoverkehr wegen der Badi. Es braucht eine bürgernahe Verkehrspolitik, die alle unterstützt!
Obwohl viele dieser Probleme überregionale Ursachen haben, kann man ihnen doch lokal auf Gemeindeebene entgegenwirken oder sie sogar direkt beeinflussen. Man muss es nur wollen und nicht davor zurückschrecken, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen.
Für mich ist bürgernahe Politik kein Versprechen, sondern ein unumgängliches Kernprinzip.
Mein Wahlkampf wird ausschliesslich durch private Spenden und Mitgliederbeiträge finanziert. Denn wir lassen uns von niemandem kaufen und stehen nur für die kleinen Leute. Deshalb trägt mein Wahlkampf auch den Slogan: Mir losed zue und packed ah in Gossau ZH!
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