Leserbrief auch bei Zueriost.ch: Press Link!
Jene SP-Politiker, die hier Tempo 30 fordern sind dogmatisch und betreiben Symptombekämpfung.
Ich habe lange in Uster gewohnt, ging in die Schulen, Sporthallen und musste diverse Strassen überqueren. Sogar die Fahrschule habe ich dort absolviert. So kenne ich das Gebiet sehr gut und habe mit eigener Hand die Symptombekämpfung gesehen.
Mit dem Parteibüro der BKP direkt an der Zürichstrasse in Aathal,
sehe ich Täglich was das wirkliche Problem ist!
Von Hinwil bis Aathal bilden sich lange Kolonnen und viele Fahrer versuchen den Stau durch Uster und andere Gebeite zu umfahren.
Lifestyle-Linke blockieren seit Jahren den Fertigbau der Oberlandautobahn und machen gegen die entstandenen Symptome nur
pflästerli Politik.
Natürlich ist mir das Kinderwohl wichtig und unser Verkehr sollte nicht nur auf Autos ausgelegt sein.
Deshalb wollen wir auch eine bürgernahe Verkehrspolitik schaffen,
wobei Autos, Velos und Fussgänger in gutem Zusammenspiel kooexistieren können.
An der genannten Stelle, wobei es kaum zu Zwischenfällen kommt,
macht eine 30er Zone wirklich nicht Sinn, auch weil es den ÖV verlangsamt.
Die Fertigstellung der Oberlandautobahn wird den Schleichverkehr nicht nur dort, sondern aus sämtlichen Gemeinden beseitigen und damit Büezer und Familien im Oberland wirklich entlasten.
Es braucht eine bürgernahe Schweiz, keine Symbolpolitik!
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